FÜR LEUTE MIT LUST AM GROSSEN ROLLENSPIEL!

  Das Spiel - Titelgrafik- PSST:_NICHT_FÜR_JEDEN!
 
AKTUELL
 

Wer hat sie nicht, die Tagträume, die Fantasien und die Ideen, die so schwer in die Realität umzusetzen sind, weil die passenden Akteure fehlen?
Aber wenn, mal angenommen, die richtigen Leute über Dritte angesprochen werden...
Wir, das CRS Team nutzen unser geheimes Netzwerk um Eure Ideen in aufregende Spiele umzusetzen.

GESUCHT:
MITSPIELER

 

 


Die Spiele laufen weiter, allerdings nicht hier.

Wenn Ihr Lust habt, mit uns aktiv zu werden, schreibt uns an!

Aufenthalt in der Residenz, Berlin, Sommer 2008

Frauengefängnis, November 2008

TERMIN:
12.April 2008

Das Serail:
Einige diskrete Ladys entführen und verführen gutaussehende Sklaven an einen geheimen Ort. Dort werden sie zu Lustknaben erzogen und zu "unerhörten Praktiken" missbraucht.
Mitspielen können: Männer Frauen und natürlich auch Paare :-) Bewerbungen werden in der Gruppe abgestimmt.
Ort: in einem SM- Hotel

TERMIN:
8.März 2008


Frauengefängnis: Passive Frauen werden entführt und in einem geeigneten Haus unter Gefängnisbedingungen gehalten. In Zellen, gefesselt, gezüchtigt, misshandelt und schikaniert.
Beteiligt sind weibliche Gefangene, zwei aktive Frauen, als Gefängnisleitung, männliche Wärter, Geheimpolizei, Richter, Gefängnispsychologe und Vollstrecker.
Dieses Spiel ist eigentlich ausgebucht, wegen der speziellen Rollen, die sehr zuverlässig besetzt werden sollten, gibt es aber noch die Möglichkeit sich als
Springer zu bewerben.
Kosten: Verpflegung und anteilige Hausmiete, also ca. 50,-€.

TERMIN:
20. Februar 2008

Bizarre Vermählung: Bericht folgt

 

bizarre Vermählung

Ein Paar möchte mit uns zusammen eine lasziv-erotische Vermählung inszenieren.
mit verschiedenen Ritualen begehen wir dieses Fest.

Vorbereitung des Paars: in getrennten Räumen, danach Hochzeitsritual mit Euch Spieleabendteilnehmern als Zeugen. Im Anschluss Piercing und erotische Vorführung.

Ort: Excentric

TERMIN
1.- 4. Februar 2008

Amazonenüberfall:
Eine Gruppe von Amazonen wird einen unbescholtenen Bürger in seinem Haus
überfallen und in Ketten legen, weil er nicht die vermuteten "Werte"
bringt. Um Ihn gefügig zu machen, lassen sie ihn in Ketten zurück, werden
ihn jedoch später als weiteres Druckmittel mitnehmen und an einem
fremden Ort weiter unter Zuhilfenahme von verschiedenen Repressionen
"erleichtern"....

Bericht:

Am Abend machte sich eine listige Lady auf den Weg, voll bepackt mit metallenem Fesselwerkzeug und Ketten. Eine 1/2 Stunde etwa dauerte die Fahrt. Ihr Fahrzeug parkte sie in einer Seitenstraße und ging die letzten Meter zu Fuß zu der vorher recherchierten Adresse. J. war wie erwartet alleine zu Hause, seine Familie in Schiurlaub. Sobald er die Tür öffnete, drängte sie in seinen Vorraum. 

TERMIN:
Januar 2008

Winterliches Gelage
1. Akt: Ab 14.00 Training der Passiven Männer zu verschiedenen Aufgaben: Helfer für Koch, Vorbereitung der Räume? Diener, Kerzenhalter, Hund, Fußlecker, Vorführsklave, Extremsklave, Servierdiener, Weindiener , Champagnerempfang... Beispiele werden gesucht und sollten noch genau beschrieben werden.

2. Akt: Damen in Abendgarderobe nehmen nach dem Champagnerempfang ihren Platz an der Tafel ein. W ährend des Mahls werden die Diener mit den unterschiedlichsten, mitunter bizarren Situationen zwischen Service und Unterwerfung durch die Ladys konfrontiert und müssen sich in ihrer Rolle, auf die sie intensiv vorbereitet wurden, beweisen und bewähren.

3.Akt: Preisverleihung? Spiel? Vorführung?
Dieses Event veranstalten Leona und Sharka
Kosten: 30,- bis 50,- € für Getränke und das Schlemmermahl

Bericht:

Ein rundum gelungenes Fest von Anfang bis Ende, hier war das Rollenspiel im Vordergrund und das Eintauchen in eine nicht alltägliche Welt, in der die Frauen herrschen und die Männer den Frauen in deren Sinn dienen.

Die Ladys: Leona, die Dame des Hauses, die Besitzerin des Kochs, die Mittlerin zwischen den Welten, die Bewegerin.
Sharka: Die andere Dame des Hauses, steht auch für die tragfähige Tradition ausgefallener Veranstaltungen und Projekte.
A. in weißem Hochzeitskleid mit Engelsflügeln, offenen durchsichtig glänzendem Schuhwerk auf zarter, nackter Haut. Eine Erscheinung wie aus einer anderen Welt, arrogant mit Zigarettenspitz von oben herab blickend – scharfsinnig und wie ein Engel hell durchdringend in ihrer Präsenz.
S. in knackiger Lederhose und Stiefel mit dem roten Feuer ihres Haares, das sich in den Augen funkelnd widerspiegelt und in ihrer kraftvoll, bestimmten Dominanz nach außen zeigt. Eine entschlossene Dame, die mit ihrem wohl dressierten Rassehund zum Diner erschien.
C. – eine bis dahin Unbekannte – stand mit Leona über ein Jahr in Mailkontakt und wagte erstmals den Schritt, sich bei einer Veranstaltung einzufinden. Eine attraktive, kluge Frau – ein Hauch von Exotik durch ihr an fernöstliche Gesichtszüge erinnerndes Aussehen. In Stiefel und Minirock gekleidet zusätzlich in der Rolle der Fotografin.

Die Diener: Der Koch,sorgte wie so oft schon, in höchster Perfektion für das leibliche Wohl der Gäste. Trotz schwieriger Kochbedingungen im Freien am großen Gasgrill, um die Damen nicht mit Küchendünsten zu belästigen, meisterte er seine Aufgabe souverän. Man beachte die aufwendig gestaltete Menüauswahl für das Diner.
Der Diener wurde schon nachmittags unter der strengen Regie von Lady A. und Lady Cis in seine Servier- und Betreuungsaufgaben vor und bei Tisch trainiert. Zwischendurch hatte er mit Versagensängsten wegen der kritischen Äußerungen der Ladies zu kämpfen und musste vom Koch emotional ermutigt werden. Er konnte seine Aufgabe meistern und entspannte sich im Laufe des Abends spürbar.
Der Ständer konnte als Tablett, Gästebuch und auch in weiteren hier nicht benannten erotischen Funktionen zum Einsatz kommen. Man beachte das Kunstwerk, das im Laufe des Abends auf seinem Körper entstanden ist.
Der Hofnarr erzählte u.a. auf seine natürliche, unschuldige Weise Geschichten von der „Hab dich lieb – Jacke“ (damit ist eine Zwangsjacke gemeint, in die er selbst gesteckt war) und trug in vieler Hinsicht zur allgemeinen Erheiterung bei. Mit seinem Gedicht von der „Schwarzen Rose“, das von schmerzlicher Sehnsucht getragen war, übertraf er sogar die an seine Rolle geknüpften Erwartungen und versetzte die Damen zur Überraschung aller in einen Zustand der Rührung
Der Masseur kam im glänzend schwarzen Latexanzug mit vielerlei Zubehör für die rundum gelungene Massage an Füßen und im Schulter- und Nackenbereich. Herrlich entspannend und jederzeit verfügbar wurde sein fundiertes Können von allen Damen intensiv genutzt. Ein echt genussvoller Beitrag!
Der Rassehund entzückte die Damen durch seine gehorsame Dankbarkeit über jede Art von Zuwendung und überraschte manchmal durch seine ungestüme und mitunter etwas renitente Art. Einmal musste sogar die kleine Hundepeitsche kurz zum Einsatz kommen, um das wilde Tier in seine Grenzen zu weisen.


15.Dezember 2007

ROISSY

Wir wollen Roissy spielen... Teilnehmer: Paare, passive Frauen, aktive Männer
Lustsklavin und Spiel mit Unbekannten Ort: Nähe Stuttgart
Ablauf: Frauen werden als O im Haus aufgenommen und benutzt.
Kosten für Verpflegung und Miete anteilig ca.30- 60 € pro Person

Bericht: Ich werde an einen unbekannten Ort gebracht, von unbekannten Leuten in Empfang genommen...

Roissy: Um 15.00 Uhr begann es, ich musste mich nackt, mit verbundenen Augen, Hand- und Fußfesseln, einem alten Wächter präsentieren, der mich etwas grob in eine Zelle brachte. Ich hatte wohl durch irgendetwas seinen Unmut erregt. Nach einiger Zeit wurde ich dort wieder herausgezogen, Sharka brachte eine zweite Sklavin zu mir, sie war etwas unsicher. Bald führte mich der alte Wächter in eine Kellerzelle, wo ich gefesselt und blind warten musste. Noch drei weitere Sklavinnen wurden zu mir gebracht, wir konnten uns auch leise unterhalten, besprachen unsere jeweiligen Herren und was wir schon alles erlebt hatten. Eigentlich sollten wir uns ja wohl sammeln. Die Herren waren wohl auch damit beschäftigt, über uns zu sprechen.

Aber irgendwann ging es los, ich war sehr nervös, wurde mir doch schreckliches angedroht. Ich erwartete die schamvollste und schlimmste Folter, was mir nicht nur Herzklopfen vor Aufregung machte.

Blind wurde ich bald in die Herrenrunde gebracht, von allen begutachtet und befingert und meine Vorzüge wurden getestet. Auch der Wächter beteiligte sich daran, hielt sich aber immer ein wenig zurück, er war ja auch nur der Assistent von Lady Sharka, sie benutzte ihn, zu tun, was sie wollte. Den anderen "O"s erging es genauso, ich hörte ihr Stöhnen, wenn sie berührt wurden und was über sie gesprochen wurde.
Meine größte Prüfung in dieser ersten Spielrunde war das spanische Pferd, wo ich zum Vergnügen meines Herrn streng fixiert und geknebelt aushalten musste. Ich hatte das Gefühl, dieses Folterinstrument drang in mich ein, obwohl es doch so weich gepolstert schien.

Beim Essen der Herren durfte ich wieder sehen, ich war für eine kleine Sklavin zuständig, der ich zu essen gab. Natürlich mussten die "O"s auch die Herren und Lady Sharka bedienen.
Und in der daruffolgenden Spielrunde wurde ich mit einer anderen Sklavin gemeinsam auf einen Haken gespannt, wo wir eine heftige Ausspeitschung erdulden mussten. ...Zum Abschluss benutzte mich mein Herr oh, wie glücklich war ich in diesem Moment, alle Strafen und Torturen und alle Peinlichkeiten sind vergessen, wenn ER mich berührt.

Ich bin sicher, das die anderen Frauen das ganz ähnlich erlebt haben. Es war sehr aufregend und spannend. Gerne möchte ich meinem Herrn weiter für diese Art der Erziehnung zur Verfügung stehen. J.

12.Dezember
Spiel im Schuhladen

12. Oktober

Einladung nach Roissy am 15. 12. 2007
Wir haben einen Ort gefunden, an dem eine Sklavin der Regeln von "Roissy" gemäß erzogen und vorbereitet werden kann.
Am 15. Dezember 2007 ab 12.00 Uhr, bis Sonntag Vormittag hast Du die Möglichkeit dieses Abenteuer zu erleben.
Dein "Liebhaber René" sollte Dich übergeben, er muss vorher mit den Herren des Hauses klären, was Euch zugemutet werden kann.
Als erster Ansprechpartner für diese Regeln erwartet "Sir Art Noir" Eure Anmeldung. Wenn Du alleine kommst, wird er Dir eine Dame oder einen Herrn nennen, die diese Rolle übernimmt.
Mitbringen solltest Du die Dinge, die Du brauchst, um Dich für Deinen Herrn schön zu machen, und eventuell ein O-Kleid, sofern Du eins besitzt. Und eine Augenbinde, mit der Du ins Haus gebracht werden wirst. Eventuell wirst Du auch auch an einem festgelegten Ort abgeholt und mit verbundenen Augen nach "Roissy" (bei Heilbronn) gebracht.
Die Sklavinnen werden nach ihrer Ankunft in erotische O-Kleider gehüllt, von erfahrenen Damen vorbereitet und in die Regeln des Hauses eingeweiht.
Dann werden die Frauen gemäß ihrer Bestimmung eingesperrt, in Ketten gelegt und in von den Herren festgelegten Ritualen erzogen und zum Gehorsam gebracht.
Wie in "Roissy" wird es Wächter geben, Herren, Liebhaber und stille Genießer. Wie in der "Geschichte der O" wird eine Frau als Sklavin zwar die Möglichkeit haben, das Spiel abzubrechen, nicht aber zu bestimmen, was mit Ihr passiert.
Ziel der Aktionen am Nachmittag wird Deine Demut und Unterwerfung sein. In festen Ritualen wirst Du methodisch auf Deine Rolle als O vorbereitet.
Immer tiefer sollst Dich selbst loslassen und Dich darauf vorbereiten wirklich zu dienen. In meditativen Ruhepausen wirst Du Zeit haben, Dich auf diese Rolle zu reduzieren. Die Wächter werden Dich in festgelegten Zeiten Deiner Bestrafung zuführen und für Dein körperliches Wohl sorgen.
Sie sind natürlich von Deinem Herrn instruiert, und dürfen nach seinem Willen mit Dir umgehen und Dich auch eventuell für Ihre eigene Lust benutzen. Die Vorführung vor der Herrenrunde, die eigentliche und öffentliche Benutzung und Prüfung wird am Abend stattfinden.
Nach den Regeln, die die Herren gemeinsam festgelegt haben, wirst Du nun das eigentliche Spiel erleben. Im Anschluss daran wird von den Herren bestimmt, wem Du nun als Deinem " Sir Stephen" zugeführt wirst... Den Sonntag beginnst Du als O und nimmst dieses Gefühl mit, egal ob der Herr, dem Du am Abend zuvor in Besitz gegeben wurdest, Dich begleitet oder nicht. Natürlich gelten an diesem Event die Regeln, die vorher festgelegt wurden.
Der Herr bestimmt, was seiner O passiert und was nicht. Es gibt immer die Möglichkeit das Spiel abzubrechen, "stopp" zu sagen und es gibt natürlich auch die Möglichkeit, sich einzelnen Herren zu entziehen. Das kann jede O im einzelnen mit ihrem Herrn, oder der Bezugsperson klären, ohne es öffentlich zu machen.
Wir freuen uns auf Deine Anmeldung, allerdings ist das eine sehr kleine Veranstaltung, deshalb solltest Du Dich bald anmelden, oder Deinen Herrn bitten, das für Euch zu tun.
Wir schreiben diese Einladung an Dich als passive Frau, weil es wirklich Dein Wunsch sein soll, mit oder ohne Partner an diesem Abenteuer teil zunehmen.
Für "Das Spiel" V.

25.AUGUST:

Wir haben mal das Kaffeetrinken letzten Dienstag beobachtet :-) cafe

08.08.07

 


3.08.07

Das Kaffeetrinken mit Überraschung findet am 21 August statt. Eine Lady wird ein Blinddate mit einem Mann haben. Der wartet, aber umsonst. Statt dessen wird er Beobachter eines Spiels von zwei Frauen, die ihn immer mehr in ihren Bann ziehen...

Entführung: Nun ist das erste große Projekt in Planung. Mitte September werden wir über ein Wochenende eine Entführung starten, dazu brauchen wir noch ein oder zwei passive Frauen und ein oder zwei dominante Herren, die mit uns zusammen dieses Spiel planen.
Wir werden die Opfer zwischen Freitag Abend und Samstag entführen, sie müssen sich an bestimmten Orten bereithalten. Die Entführer werden nicht bekannt sein, sie geben sich über einen Code zu erkennen. Sie bringen die Opfer an an einen unbekannten Ort, dort wird es unterschiedliche Spiele geben, die noch mit den Aktiven und Passiven besprochen werden.

Ende Juli 2007:
Wir haben einen Abend mit 4 Sklavinnen und 4 Herren veranstaltet.
Die Herren trafen sich zum Umtrunk zuhause, die Sklavinnen mussten sich in einer nahegelegenen Gaststätte bereithalten. Dort stärkten sie sich gegenseitig, sie waren alles etwas nervös. Da ich die Sklavin des Gastgebers war, war mir fast klar, dass ich bis zum Schluß warten würde, mein Handy klingelte zum dritten Mal, bei den ersten zwei Anrufen wurden die anderen beiden Sklavinnen gerufen. Er bestellte nun die beiden letzten Frauen nach oben. Ich wurde sofort blind hineingezogen und auf einem Tisch befestigt. Die Herren taten mit uns, was sie wollten und so wurde ich fast die ganze Zeit geschlagen, angefasst, gefesselt und benutzt.
Zuerst bekam ich ein Spanking, diesem Herrn haben sicher danach die Hände genauso gebrannt, wie mir mein Po.
Die meiste Zeit war ich ganz wunderbar in meiner Welt, sah manchmal meinem HERRN zu, wie er mit den anderen spielte, wie er einer Skavin die Luft nahm und sie mit dem Stachelrädchen behandelte. Sie stöhnte wie eine schnurrende Katze.
Ich habe von einem anderen Herrn auch einige blaue Flecken bekommen, der war sehr böse zu mir, aber es hat Spaß gemacht. Er fesselte mich so, dass ich mich beim Wehren selbst strangulierte. Das in-die -Seile-Hängen war toll, weil ich mir damit selbst die Luft genommen habe.
Ach, es war einfach ein wunderbarer Abend, im Spiel mit wunderbaren Menschen....

Mitte Juli 2007:

forbach

Entführung in den verschärften Strafvollzug in ein entlegenes SM-Haus im Schwarzwald. Die Geschichte war ein Strafvollzug mit zwei Sträflingen, "eine" davon war verbotenerweise lesbisch....
Auf der Fahrt zum Strafort wurden den Delinquenten gleich die Augen verbunden, erst in der unbekannten Zelle, durfte sie wieder sehen, so war gewährleistet, das sie die Spur der Peinigerinnen nicht verfolgen konnte.
Zwischen ängstlicher Erwartung und Schläfrigkeit konnten die Beiden nur die Atemgeräusche des anderen hören, natürlich gab es strenges Sprechverbot.

Irgendwann wurde ein Gefangener zum Verhör abgeholt. Die beiden Ladies waren in Uniformen erschienen, die die Dominanz und weibliche Macht der attraktiven Damen unterstrichen.
In einem kargen Verhörzimmer gelang es ihr jedoch, trotz Folter, nichts zu gestehen.

BEDINGUNGEN

 

Diese Seite ist für SMer, die, wie wir, Lust auf ausgefallene Szenarios und Spiele haben.
Wir versuchen, passende Leute in verschiedenen Spielen zusammenzubringen.
Die Kosten werden je nach Spiel und Teilnehmer, über Anteilige Kosten oder freiwillige Beiträge gedeckt und verteilt.


Natürlich ist jeder Teilnehmer in diesem Spiel selbst für sich verantwortlich, es gelten die Regeln, die in der SM-Szene üblich sind. Besonderheiten werden bei jedem Spiel vorher besprochen.

 

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